Für Berater · Whitepaper
Unternehmensverkauf begleiten: das Whitepaper für Berater
Wenn ein Mandant über den Verkauf nachdenkt, spricht er meistens zuerst mit Ihnen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen in genau diesem Moment, vom ersten Signal bis zum Abschluss.
- Kapitel
- 8
- Punkte zum Abhaken
- 46
- Muster-Anschreiben
- 1
Inhalt · 8 Kapitel
Vom ersten Signal bis zum Abschluss
Die Kapitel folgen dem Weg, den ein Verkauf in Ihrer Kanzlei nimmt. Wählen Sie eine Station, um zu sehen, was Sie dort mitnehmen.
Das erste Gespräch mit Ihrem Mandanten
Das erste Gespräch entscheidet nicht über den Preis, sondern darüber, ob Ihr Mandant das Thema in Ruhe durchdenken kann.
Was Sie mitnehmen
Aus dem Anhang · zum Ausprobieren
Checkliste für das erste Gespräch
Haken Sie die Punkte gleich hier ab. Im PDF stehen alle 24 Punkte zum Ausdrucken, dazu die Unterlagen-Liste und das Muster-Anschreiben.
Anhang B · Unterlagen für den Käufer
- Überblick
- 3
- Finanzen
- 6
- Steuern
- 4
- Recht und Verträge
- 6
- Personal
- 3
- Zusammen
- 22
Anhang C · Muster-Anschreiben
Damit holen Sie die Einwilligung Ihres Mandanten in Textform ein, bevor sein Name die Kanzlei verlässt. Ein Satz zum Zurückschicken genügt.
„Ich bin einverstanden, dass Sie meinen Namen, den Namen meines Unternehmens und meine Kontaktdaten an Herrn Nick Herbig weitergeben …“
Kapitel 7 und 8 · kurz gefasst
Wenn Ihr Mandant mit einem Investor sprechen möchte
Für Ihren Mandanten kostenfrei, mein Honorar trägt der Investor, für den ich arbeite. An Sie fließt nichts, in keiner Form.
Sie beschreiben mir Branche, Größe und Region. Einen Namen brauche ich dafür nicht.
- Schritt 1: Anonyme Anfrage. Sie beschreiben mir Branche, Größe und Region. Einen Namen brauche ich dafür nicht.
- Schritt 2: Einwilligung. Passt es, fragen Sie Ihren Mandanten. Den Namen nennen Sie mir erst, wenn er in Textform eingewilligt hat.
- Schritt 3: Gespräch. Ihr Mandant lernt den Investor kennen. Sie bleiben an seiner Seite und entscheiden mit ihm, ob es weitergeht.
Normen, die das Whitepaper nennt
- § 9 StBerG
- § 49b Abs. 3 BRAO
- § 55 Abs. 2 WPO
- BGH IX ZR 89/23
Die berufsrechtliche Bewertung liegt bei Ihnen und Ihrer Kammer. Zum Berufsrecht in Österreich und der Schweiz äußere ich mich nicht, das klären Sie bitte mit Ihrer Kammer.
Zur Offenheit
Ich sitze auf der Käuferseite
Ich arbeite für einen Investor, nicht für Ihren Mandanten. Wer einen Bieterprozess mit vielen Käufern möchte, ist bei einem Verkaufsberater besser aufgehoben. Passt kein Investor, sage ich Ihnen das offen.
Häufige Fragen zum Whitepaper
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir gerne direkt.
herbig@dealorigination.deWas steht im Whitepaper?
Acht Kapitel vom ersten Signal bis zum Abschluss. Es geht um Frühsignale, das erste Gespräch, die Wege eines Verkaufs, die Unterlagen, die Absichtserklärung, Ihre Rolle, Berufsrecht und Geld und darum, wie eine Anfrage bei mir abläuft. Im Anhang stehen zwei Checklisten, ein Muster-Anschreiben, Begriffe und Quellen.
Ist der Download kostenlos?
Ja. Sie geben Name, E-Mail, Kanzlei und Beruf an und erhalten das PDF per E-Mail. Checklisten und Muster-Anschreiben dürfen Sie in Ihrer Kanzlei frei nutzen und anpassen. Alle Inhalte hier stehen jedem frei zur Verfügung, ob Sie je jemanden nennen oder nicht.
Für wen ist es gedacht?
Für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Nachfolgeberater, deren Mandanten über einen Verkauf oder eine Nachfolge nachdenken.
Gilt es auch für Österreich und die Schweiz?
Die Kapitel zum Gespräch, zu den Wegen und zu den Unterlagen passen auch dort. Die Hinweise zum Berufsrecht beziehen sich auf Deutschland. Zum Berufsrecht in Österreich und der Schweiz äußere ich mich nicht, das klären Sie bitte mit Ihrer Kammer.
Ihr Mandant bleibt Ihr Mandant
Beschreiben Sie mir die Lage ohne Namen, etwa Branche, Region und ungefähre Größe. Ich sage Ihnen offen, ob ein Investor, für den ich arbeite, dazu passt.
- Branche
- Größe
- Region
- Zeitrahmen
- Name
- noch nicht nötig