Auf den Punkt
Das Deliverable in vier Sätzen.
- 01
Sie bekommen die vollständige Marktkarte eines Sektors, keine Stichprobe.
- 02
Jedes Unternehmen ist gegen Ihre These vorqualifiziert, bevor es auf Ihrem Tisch landet.
- 03
Die Longlist ist nach Passgenauigkeit in klare Stufen priorisiert.
- 04
Ein fertiges Deliverable, das Ihr Investment-Team direkt weiterverarbeitet.
Wann es passt
Wann sich ein Market-Mapping lohnt.
Neuer Zielsektor
Sie steigen in einen Sektor ein und brauchen zuerst die vollständige Marktübersicht.
These am Markt prüfen
Sie wollen Ihre Investment-These gegen das echte Marktbild validieren, nicht gegen ein Bauchgefühl.
Wissen, wen es gibt
Sie wollen das vollständige Feld kennen, bevor Sie überhaupt jemanden ansprechen.
Belastbare Vollständigkeit
Sie brauchen die Gesamtsicht, gegen die Sie Ihre Entscheidung absichern, nicht eine zufällige Auswahl.
Anschlussfähiges Deliverable
Sie wollen ein Ergebnis, das Ihr Team ohne Nacharbeit direkt weiterverwendet.
Was Sie bekommen
Das Deliverable, fünf Bestandteile.
Vollständige Marktkarte des Zielsektors
Sie bekommen das relevante Unternehmensuniversum Ihres Sektors in der DACH-Region, abgegrenzt nach Ihren Kriterien zu Größe, Geschäftsmodell und Region. Keine Stichprobe, sondern die belastbare Gesamtsicht, gegen die Sie Ihre These prüfen können.
Strukturierte Longlist mit Stammdaten
Jedes Unternehmen kommt mit den entscheidungsrelevanten Eckdaten: Geschäftsmodell, Größenordnung, Standort, Eigentümer- und Nachfolgesituation. Eine Liste, die Ihr Investment-Team direkt weiterverarbeiten kann, ohne nachzurecherchieren.
Vorqualifizierung gegen Ihre Investment-These
Wir entfernen still, was nicht passt: zu klein, falsches Geschäftsmodell, bereits in Konzern- oder Beteiligungshand. Was bleibt, ist gegen Ihren Fokus geprüft, sodass Sie Ihre Zeit nur auf realistische Kandidaten verwenden.
Priorisierung in klare Stufen
Die Longlist ist nach Passgenauigkeit geordnet, von den stärksten Kandidaten bis zum erweiterten Feld. Sie sehen auf einen Blick, wo ein Erstkontakt zuerst Sinn ergibt und welche Unternehmen die zweite Welle bilden.
Sektor-Mapping als Einordnung
Teil des Deliverables ist die Einordnung des Sektors: Marktsegmente, Konsolidierungsbild und die Stelle, an der Ihre Kandidaten im Markt stehen. Damit ist die Longlist nicht nur eine Liste, sondern eine Karte, die Ihre Investitionslogik untermauert.

Vollständig
Die ganze Karte, nicht die Stichprobe.
Eine Stichprobe verrät Ihnen, dass es ein Feld gibt. Eine vollständige Marktkarte verrät Ihnen, wer darin steht, wer in Ihren Fokus fällt und wo Sie zuerst ansetzen. Genau diese Gesamtsicht bekommen Sie, priorisiert und anschlussfähig.
Abgrenzung
Was die Leistung ist, und was nicht.
Das ist sie
- Die vollständige, vorqualifizierte Marktkarte eines Sektors.
- Ein priorisiertes Deliverable, anschlussfähig für Ihr Team.
- Eine einmalig abgegrenzte Projektleistung mit klarem Ergebnis.
Das ist sie nicht
- Keine rohe, ungeprüfte Adressliste.
- Keine laufende Suche, das ist das Search-Mandat.
- Keine direkte Eigentümeransprache, das ist die Direktansprache.
Eignungs-Check
Passt ein Market-Mapping zu Ihrem Vorhaben?
Passt, wenn
- Sie brauchen die vollständige Sicht auf einen Zielsektor.
- Sie wollen Ihre These am echten Markt prüfen.
- Sie wollen ein anschlussfähiges Deliverable, kein Rohmaterial.
- Sie planen darauf aufbauend Ansprache oder ein Mandat.
Eher nicht, wenn
- Sie wollen laufenden Dealflow statt einer einmaligen Karte. Dann passt das Search-Mandat.
- Sie wollen direkt ansprechen, ohne vorher zu kartieren. Dann passt die Direktansprache.
Im Kern
Worauf es ankommt.
100+
Begleitete Transaktionen
Beide Seiten, DACH-Mittelstand
Vollständig
Marktabdeckung
Die Gesamtsicht, keine Stichprobe
DACH
Reichweite
Deutschland, Österreich, Schweiz
Honorar
Longlist und Market-Mapping werden als abgegrenztes Projekt mit fixem Honorar abgerechnet, das sich nach Sektorbreite und Tiefe der Qualifizierung richtet. Wenn aus der Karte eine Ansprache und ein Deal werden, lässt sich das Projekt-Honorar auf eine erfolgsabhängige Komponente anrechnen. Die genaue Struktur besprechen wir transparent im Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Longlist und Market-Mapping
Was genau erhalte ich, wenn ich eine Longlist erstellen lasse?
Sie erhalten ein fertiges Deliverable, keine Methode und keinen Zwischenstand. Konkret: die vollständige Marktkarte Ihres Zielsektors, daraus die strukturierte Longlist mit den entscheidungsrelevanten Eckdaten je Unternehmen, die Vorqualifizierung gegen Ihre Investment-These und die Priorisierung in klare Stufen. Sie können das Ergebnis direkt in Ihrem Investment-Prozess weiterverwenden.
Worin unterscheidet sich das beauftragte Market-Mapping von einer Liste, die wir selbst ziehen könnten?
Eine selbst gezogene Liste ist roh und ungeprüft, sie kostet Ihr Team Tage an Bereinigung. Unser Deliverable ist bereits vorqualifiziert und priorisiert: was nicht in Ihren Fokus passt, ist entfernt, der Rest ist gegen Ihre These geprüft und nach Passgenauigkeit geordnet. Das Sektor-Mapping liefert zusätzlich die Markteinordnung, in der Ihre Kandidaten stehen. Sie zahlen für die fertige Karte, nicht für Rohdaten.
Wie schnell und in welcher Form bekomme ich das Deliverable übergeben?
Den Zeitrahmen legen wir bei der Scope-Definition fest, er hängt von Sektorbreite und gewünschter Qualifizierungstiefe ab. Die Übergabe erfolgt strukturiert und anschlussfähig, sodass Ihr Team direkt weiterarbeiten kann. Auf Wunsch übernehmen wir im Anschluss die direkte Ansprache der priorisierten Unternehmen.
Was unterscheidet Longlist und Market-Mapping vom Search-Mandat?
Longlist und Market-Mapping ist eine einmalige, abgegrenzte Projektleistung: Sie bekommen die Karte und die priorisierte Liste, fertig. Das Search-Mandat ist die laufende Suche darüber hinaus, inklusive Ansprache und kontinuierlich nachrückender Targets. Häufig ist die Longlist der erste Baustein, auf dem ein Mandat dann aufsetzt.
Können Sie im Anschluss die priorisierten Unternehmen direkt ansprechen?
Ja. Die Übergabe ist so angelegt, dass Ihr Team direkt weiterarbeiten kann, oder wir übernehmen die diskrete Erstansprache der priorisierten Unternehmen als eigene Leistung. So wird aus der Karte ein konkreter Erstkontakt, ohne Reibungsverlust beim Übergang.
Wer kartiert
Nick Herbig, persönlich verantwortet.
Über 100 begleitete M&A-Prozesse auf beiden Seiten der Transaktion, von Handwerksbetrieben bis zum gehobenen Mittelstand. Die Marktkarte entsteht nicht als anonymer Datenabzug, sondern wird gegen Ihre These geprüft und persönlich verantwortet.
Mehr über Nick HerbigLassen Sie Ihren Zielsektor kartieren.
Nennen Sie uns Sektor, Größenkorridor und Investment-These. Im vertraulichen Erstgespräch grenzen wir den Scope ab und sagen Ihnen, welche Marktkarte und Longlist Sie erwarten können.